Intuition...
3/21/08
kann wahrlich hilfreich sein - und das eigentlich in jeder Lebenslage. Beim Fotografieren hat
sie mir bisher auch schon ganz gute Dienste leisten können. Aber leider muss ich wieder mal bemerken bzw. feststellen, dass diese tolle intiutive Bauchgefühl-Macht auch ihre Grenzen hat. Zum Beispiel, wenn man das Objekt der Begierde oder wie auch immer in ein ordentliches Lichtlein bringen will. Ja, das hat alles was mit Mathe und Phsysik zu tun, dass Licht nimmt im Quadrat zur Entfernung ab (wirklich?),
wie weit muss das Modell von der Wand weg sein, damit lästige Schatten erst gar nicht entstehen können?! Pi pa po. Alles solche Geschichten, die ich gar nicht leiden kann und die mich auch nicht nicht davon abhalten können, in dieses dicke Foto-Technik-Buch neben meinem Bett zu schauen und mir das in irgendeiner Weise - wie auch immer- einprägen zu können. Denn prinzipiell ist es doch scheiß egal, was Schärfentiefe ist, man muss halt nur wissen, was man für eine Blendenzahl anwenden muss, um eine große Schärfentiefe auf dem Bild hinzubekommen.
Und wenn ich doch mal wieder an dieser Technik verzweifele, und mich gegen dieses verdammte Klischee wehren will, nehme ich halt mal eine normale Digitalkamera in die Hand und muss auch da feststellen, dass man damit auch nicht so einfach (wie ich dachte) gute Fotos machen kann...auch da muss man sich "einarbeiten"...
achja, und man sollte prinzipiell auf keinen fall die lange Zeit zwischen Auslösen und dem wirklichen "Knipps!" (wenn es mal so ist) mit einer langen Verschlusszeit erklären, wenn man ausversehen den Selbstauslösermodus eingestellt hat ;-)